➡ Erbauung 1822-1825 durch einen italienischen Baumeister, Einweihung Pfingstsonntag 1826
➡ Klassizistische (universell einpassende und harmonisch klassische Architektursprache mit Anlehnung an die antike Tempelbauweise, hier: römische Bögen) Saalkirche (kleine Kirchen, deren Innenraum nicht durch Stützen unterteilt ist) aus Natursteinmauerwerk
➡ Satteldach über dem Kirchenschiff
➡ Im Osten ein Dachturm mit zwei Kirchenglocken (später 3)
➡ Der Turm ist mit einem geknickten, achtseitigen, spitzen, schiefergedeckten Helm bedeckt.
➡ Beide Fassaden im Osten und im Westen haben mittig einen Risalit (ein Vorziehen von Gebäudeteilen zu beiden Seiten), der von zwei Bogenfenstern (Rückgriff auf römische Antike) flankiert wird.
➡ Der Innenraum hat an drei Seiten Emporen.
➡ Der Chorbogen steht auf profilierten Kämpfern (diese nehmen die Krümmung eines Bogens auf) und ist von außen nicht als solcher zu erkennen.
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(u. a. aus der Chronik von Hettenhausen anlässlich des 1050-jährigen Bestehens im Jahr 2006, nach den Aufzeichnungen des Chronisten Friedrich Waldschmidt, Hettenhausen, dem Heimatbuch Dalherda zum 650-jährigen Bestehen sowie aus der Chronik der Kirchengemeinde Dalherda-Poppenhausen mit Aufzeichnungen von Edzard Krückeberg)
„Dalherda, Fulda“, in: Historisches Ortslexikon
https://lagis.hessen.de/de/orte/historisches-ortslexikon/alle-eintraege/5499_dalherda






























