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Aus der Zeit vor Beendigung des Dreißigjährigen Krieges sind uns nur die Namen von drei Geistlichen bekannt geblieben: Peter Donsel 1474, Valentin Gutmann 1505, Jeremias Wengeslei 1624

Nach der Wiedereinnahme der Kirche im Jahr 1649 wurde die hiesige Pfarrei von dem in Gersfeld von 1634-1669 amtierenden Pfarrer Hermann Ruprecht mitversehen, bis sie im Jahr 1653 in Johann Jakob Romroth (1653-1662) wieder ihren eigenen Geistlichen erhielt. Nach seiner Verabschiedung trat an seine Stelle Johann Conradi (1662-1669), der später bis 1673 in Gersfeld wirkte. Ihm folgte Wilhelm Kühnreich (1669-1673).  Er wurde 1640 zu Neurode in Thüringen geboren, wohin sein Vater der Religionsunruhen wegen flüchtete und bis 1649 als Pfarrer verblieb. Nach seiner vierjährigen Amtstätigkeit in Hettenhausen war er bis zu seinem Tod Pfarrer in Gersfeld.

Nach ihm kam Johann Neumann (1674-1701), im Jahr 1701 erhielt sein Sohn Johann Christoph Neumann (1701-1724) des Vaters Stelle. Nach gehaltener Probepredigt wurden sämtliche Pfarrgemeindeglieder, Mann für Mann, um ihre Meinung gefragt. Auf eigene Kosten wurde er zu Gießen examiniert und ordiniert, aber von beiden Gemeinden, die 23 Gulden zusammenlegten, samt seiner Braut in einer Kalesche abgeholt. Im Jahr 1724, nach dem Tod des alten Pfarrers Kühnreich, kam er nach Gersfeld, während dessen Sohn und Adjunkt Jakob Kühnreich (1724-1748) nach Hettenhausen versetzt wurde. Sein Adjunkt Georg Gottlob Volkardt erhielt 1748 die Pfarrstelle in Gersfeld, während dem Pfarrer von Gersfeld, Johann Teophilus Seyfert (1748-1779) die Pfarrstelle in Hettenhausen, auf die er schon die Anwartschaft in 1739 erhalten hatte, endgültig übertragen wurde. Auch er erhielt 1772 einen Adjunkten, Jakob Karl Römheld (1779-1787), der dann auch 1779 Pfarrer hier wurde. Ihm war das Examen ganz geschenkt worden, weil er gute Universitäts-Zeugnisse hatte. Er verdient vor allem einer ehrenwerten Erwähnung, weil man seinem unermüdlichen Fleiß  im Abschreiben und Ordnen der wenigen Nachschriften, die, wie er selbst sagte, in einzelnen herumfliegenden Blättern dalagen, die ersten Anfänge einer Chronik zu verdanken hat. Seine Bemühungen um den Neubau der Kirche wurden schon erwähnt. Nach allem, was über ihn vorliegt, war er ein tüchtiger Geistlicher; 1179 suchte er darum nach, dass allen neuen Anbauern evangelischen Glaubens in der Ruh, Gichenbach, Neuwart und Altenfeld der hiesigen Pfarrei einverleibt wurden.

Es folgte ihm sein Bruder Friedrich Justus Römheld (1787-1804), der vorher Konrektor in Nidda war. Im Jahr 1800 nahm er den Sohn seines Bruders und Vorgängers zum Gehilfen an. Wegen Unfriedens mit der Gemeinde wurde er nach dem ebenfalls zum Fürstentum Fulda gehörenden Geroda versetzt. Der dortige Pfarrer Franz Konrad Weigand (1804-1836) kam hierher. In seine Amtszeit fällt der wiederholte Wechsel in unserer staatlichen Zugehörigkeit.

Dalherda, seit Jahrhunderten nach Hettenhausen eingepfarrt, erhielt 1835 seinen eigenen Geistlichen und wurde selbständige Kirchengemeinde.

Weigand trat 1836 in den Ruhestand und starb 1847 im Alter von 88 Jahren, ein Grabstein kennzeichnet seine Ruhestätte. Sein Nachfolger wurde sein Sohn Friedrich Karl Weigand (1837-1857), bisher Pfarrer in Ditterswind in Unterfranken. Nach zwanzigjähriger Wirksamkeit hier in seiner Heimat nahm er die Pfarrstelle in Osternohe in Mittelfranken an. Der Name Weigand ist in Hettenhausen noch nicht vergessen, haben doch mehrere Familien seit der Verheiratung der Töchter des zuletzt Genannten mit hiesigen Bürgern in den beiden Geistlichen ihre direkten Vorfahren. Nach dem Wegzug des Pfarrers Weigand wurde die hiesige Stelle eine Zeitlang durch den Vikar J. C. Hellmuth verwest, bis sie im Sommer 1858 dem Pfarrer Anton Schmiedel (1858-1866) endgültig übertragen wurde. Er starb hier am 3. August 1866 und liegt in der Nähe der seitlichen Eingangstür begraben. Sein Grabhügel trägt ein einfaches Denkmal aus Eisen und wird in pietätvoller Weise noch immer gepflegt. Bis zum folgenden Jahr wurde die Pfarrei zuerst durch Vikar Geiselbrecht, dann durch Vikar Bode verwest.

Von Stark (1867-1873) war sehr treu und gewissenhaft in seinem Amt und tat den Armen viel Gutes. Von seinem Eifer für den Kirchenbau wurde schon berichtet. Nach seinem Weggang als Gymnasiallehrer nach Schwerin wurde die Pfarrei von Pfarrer Münch in Dalherda mitversehen, bis der Pfarrverweser Schäfer die Vertretung übernahm. Nach einem Jahr erhielt die Kirchengemeinde den Pfarrer Hermann Denhardt (1874-1881). Er war vorher Oberlehrer in Greiz. In seine Amtszeit fiel der Neubau der Kirche. Am 1. Oktober 1881 erhielt er seine Versetzung nach Oberkalbach, Kreis Schlüchtern. Nun versah der zweite Pfarrer von Tann, Oberschulinspektor Lamm, die hiesige Pfarrstelle ein halbes Jahr lang.

Christoph Eiter (1882-1896) aus Mittelbuchen Kreis Hanau. Unter seiner Amtstätigkeit wurde das neue Pfarrhaus gebaut. Er kam 1896 nach Gersfeld, lebte nach seiner Pensionierung in Marburg.

Heinrich Habicht (1897-1930) wirkte hier seit 1. Januar 1897; vorher vom 1. November 1886 an amtierte er in Dalherda. Am 18. Dezember 1928 stürzte Pfarrer Habicht auf dem Weg zum Konfirmandenunterricht in dem Schulhaus in der Nähe des Kriegerdenkmals auf der glatten Straße und brach den Oberarm. Am 1. Mai 1930 wurde er in den Ruhestand versetzt. Er starb am 22. September 1932 und wurde hier begraben.

Nach dem Weggang des Pfarrers Habicht wurde die Verwesung der Pfarrstelle dem Pfarrer Kahl (1930-1934) in Dalherda übertragen. Auf seinen Antrag erhielt er vom 1. Oktober 1930 die endgültige Verwaltung der hiesigen Pfarrstelle. Am 12. Oktober 1930 wurde er in sein Amt eingeführt. Vom 1. Oktober 1934 wurde er an die Christuskirche nach Hanau versetzt und am 17. Oktober 1934 schied er mit seiner Familie aus der hiesigen Gemeinde, die ihm am Vorabend als Zeichen seiner Wertschätzung und Dankbarkeit eine besondere Ehrung brachte.

Die Pfarrstelle wurde bis zu ihrer Wiederbesetzung am 1. Mai 1935 von Pfarrer Langheinrich und Vikar Käbrich aus Gersfeld mitversehen. Um die Pfarrstelle bewarb sich Friedrich Fritsch (1935-1947), der am 22. April 1935 bei gefüllter Kirche seine Probepredigt hielt. Nachdem der Kirchenvorstand sich für ihn entschieden hatte, wurde ihm die Stelle zum 1. Mai 1935 übertragen und am 1. März 1936 wurde er in sein Amt eingeführt. Mit Wirkung zum 1. Oktober 1947 wurde Dekan Fritsch nach Landau Kreis Arolsen versetzt, um den Versuch zu machen, dort eine Heimvolkshochschule der Landeskirche einzurichten, wie er sie bereits vor seinem Kommen nach Hettenhausen lange Zeit in Loshausen Kreis Ziegenhain geführt hatte. Dekan Fritsch starb am 9. März 1966 in Ziegenhain und wurde am 13. März 1966 in Hettenhausen beerdigt. Seine Frau starb am 7. Juni 1967 und wurde am 11. Juni 1967 beigesetzt. Das Grab befindet sich in der Nähe der seitlichen Eingangstür unserer Kirche.

Pfarrer Friedrich Heyne (1947-1968) war nach Kriegsende und Entlassung aus der Gefangenschaft nach Fulda geschickt worden, wo er knapp zwei Jahre als Flüchtlingspfarrer tätig war. Dekan Fritsch veranlasste seine Berufung nach Hettenhausen. Am 29. September 1947 übernahm er in Gegenwart von Dekan Fritsch und seinem Nachfolger im Dekansamt, Dekan Schuster, Akten und Inventar des Pfarrhauses Hettenhausen und mit Wirkung vom 1. Oktober 1947 die Verwaltung der Pfarrstelle in Hettenhausen. Zum 1. Dezember 1947 wurde er zum Pfarrer der Kirchengemeinde Hettenhausen berufen. Seine gottesdienstliche Einführung erfolgte auf seinen Wunsch erst nach dem Einzug seiner Familie in das Pfarrhaus am 25. April 1948. Bis dahin wohnte außer Dekan Fritsch auch noch der Gendarmeriebeamte Hühner im Pfarrhaus. Als Familie Hühner auszog, wurde an ihrer Stelle ein jüngeres Ehepaar, der Schneider Fritz Hofmann und Ehefrau Lisa, zugewiesen. Lisa Hofmann wohnte nach dem allzu frühen Tod ihres Ehemannes noch bis 1963 im Pfarrhaus und zog dann nach Fulda. Pfarrer Heyne wirkte 21 Jahre in Hettenhausen und ging mit Vollendung seines 68. Lebensjahres in Pensionierung. Er zog im Ruhestand mit seiner Familie nach Marburg. Seinen Abschiedsgottesdienst hielt er am 22. September 1968 und am 2. Oktober 1968 fand die Pfarramtsübergabe an Pfarrer Karl Birkenstock aus Dalherda statt, der die Vakanz bis zur Berufung eines neuen Pfarrers wahrnahm. Pfarrer Heyne starb am 19. März 1994 und wurde in Hettenhausen gegenüber der seitlichen Eingangstür unserer Kirche beigesetzt.

Mit Wirkung vom 1. April 1969 kam Pfarrer Alfred Kunkel (1969-1991) mit seiner Familie aus dem Vikariatsort Langenselbold nach Hettenhausen. Die Einführung erfolgte am Ostersonntag durch den bisherigen Vakanzleiter Pfarrer Karl Birkenstock. Am 21. April 1969 war die offizielle Amtsübergabe mit Dekan Otto Geffert. Unter Pfarrer Alfred Kunkel wurden ab 1971 jährlich Familienfreizeiten in Österreich oder Südtirol und ab 1972 zusätzlich jährlich eine Seniorenfreizeit in Österreich durchgeführt, an die heute noch viele zurückdenken. Im Oktober 1972 wurde ein Ortsverband der Christlichen Pfadfinder VCP „Gottfried von Ebersberg“ gegründet, dem eine überaus aktive Jugendarbeit mit vielen Nordlandfahrten u. a. nach Norwegen und Schweden folgten. Im Oktober 1978 erfolgte der erste Spatenstich für das Begegnungszentrum Martin-Luther-Haus und eine Grundrenovierung des Innenraums unserer Kirche wurde vorgenommen. Auch das Kirchendach und der Kirchturm wurden erneuert. 1979 wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens unserer Kirche und 1985 anlässlich 450 Jahre Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Hettenhausen eine Jubiläumskirchweih veranstaltet. 1984 wurde die Kirchenorgel grundlegend restauriert. Viele Gruppen finden durch die Errichtung des Begegnungszentrums eine Wirkungsstätte für ihre gemeindlichen Aufgaben. Am 27. Januar 1991 hielt Pfarrer Alfred Kunkel seinen letzten Gottesdienst nach 22-jähriger Tätigkeit in Hettenhausen und wurde mit Wirkung vom 31. Januar 1991 in den Ruhestand versetzt. Der Abschiedsgottesdienst fand durch Dekan Reinhold Kalden am 24. Februar 1991 mit einer anschließenden Feierstunde im Martin-Luther-Haus statt. Die gesamte Pfarrersfamilie war immer in das Gemeindegeschehen mit eingebunden. Pfarrer Alfred Kunkel lebt seit seinem Ruhestand mit seiner Frau Christine in Marbach und vollendet im August 2021 sein 95. Lebensjahr. Er und seine Frau sind unserer Gemeinde bis heute sehr herzlich verbunden.

Der Dalherdaer Pfarrer Walter Großke übernahm die Vakanzzeit bis zur Berufung eines neuen Pfarrers.

Mit Wirkung vom 1. Februar 1992 übernahm Pfarrer Jochen Lins (1992-1999) die Pfarrstelle in Hettenhausen. Seine Vorstellung erfolgte am 10. Mai 1992 durch Dekan Reinhold Kalden. Als sich nach zweijähriger Tätigkeit der Kirchenvorstand für Jochen Lins als Gemeindepfarrer entschieden hatte, erfolgte die offizielle Einführung am 9. Oktober 1994 durch Dekan Kalden. Als Gemeindepfarrer wirkte er bis 31. Juli 1999 in Hettenhausen.

Pfarrer Arne Schmitz (1999-2005) kam am 1. August 1999 als Pfarrer mit seiner Familie nach Hettenhausen. Nach einjähriger Tätigkeit fand am 10. Dezember 2000 um 14:00 Uhr der Einführungsgottesdienst statt mit anschließendem Empfang in der Mehrzweckhalle in Hettenhausen. Die Gründung einer Theatergruppe fand in seiner Amtszeit statt. Mit Wirkung vom 31. Oktober 2005 wurde er nach Sterbfritz versetzt.

Am 1. November 2005 wurde Pfarrer Dieter Dersch (2005-2014) nach seiner Ordination Gemeindepfarrer in Hettenhausen und zog im April 2006 in das neu renovierte Pfarrhaus ein. Am 2. Februar 2014 wurde Pfarrer Dersch mit einem Gottesdienst und einer bewegenden Feier in der Mehrzweckhalle Hettenhausen verabschiedet. Er ist seitdem für Sonderprojekte und Großveranstaltungen (z. B. den Hessentag) bei der Landeskirche in Kassel verantwortlich, unterstützt uns aber nach wie vor in besonderen Fällen.

Nach rund einem halben Jahr Vakanzzeit, in der Pfr. Georg Ander-Molnár aus Bieberstein-Dipperz die Kirchengemeinde vertretungsweise geleitet hat, wurde am 3. August 2014 der in Gersfeld aufgewachsene Pfarrer Gottfried Müller (2014-2020) in einem feierlichen Gottesdienst vom stellvertretenden Dekan Steffen Blum und Pfarrer Georg Ander-Molnár eingeführt. Er kam aus seinem bisherigen Wirkungskreis in Homberg-Hülsa mit seiner Frau und zwei Kindern in die Rhön zurück. In seine Amtszeit fiel die Zusammenlegung mit der Kirchengemeinde Dalherda mit Poppenhausen zu einem Kirchspiel im August 2015. Somit war er ab diesem Zeitpunkt auch für die Kirchengemeinde Dalherda als geschäftsführender Pfarrer zuständig. Die pfarramtliche Versorgung des Gemeindeteils Poppenhausen sollte weiter vom Pfarrer der Kirchengemeinde Bieberstein-Dipperz mit einer Viertelstelle übernommen werden. In 2019/20 wurde die umfangreiche Restaurierung und Rekonstruktion unserer Adam-Eifert-Orgel durchgeführt. Anfang 2020 entschied sich Pfr. Müller aus privaten Gründen, zukünftig eine Vertretungsstelle im Kirchenkreis Fulda zu übernehmen. Somit wurde er am 31. Mai 2020 (Pfingstsonntag) von Dekan Bengt Seeberg aus der Gemeinde verabschiedet. Pfarrer Gottfried Müller verstarb am 16. August 2020 nach kurzer Krankheit; er wurde in Gersfeld beigesetzt.

Die Vakanz von Juni bis Oktober 2020 übernahm Pfarrer Maximilian Weber-Weigelt aus Bieberstein-Dipperz.

Seit dem 31. Oktober 2020 haben wir wieder einen neuen Pfarrer in unserer Gemeinde: Pfarrer Jonas Schindelmann. Der gebürtig aus dem nordhessischen Schwalmstadt stammende Pfr. Schindelmann absolvierte nach seinem Studium die Vikariatszeit in Neuberg in der Nähe von Hanau und wurde am 25. Oktober 2020 in der Christuskirche Fulda ordiniert. Er tritt nun bei uns seine erste Pfarrstelle an und wurde durch Dekan Bengt Seeberg im Gottesdienst zum Reformationstag der Gemeinde vorgestellt und in sein Aufgabengebiet eingeführt. In seinem zweiten Gottesdienst, gleich am folgenden Tag, feierten wir zusammen mit Prälat Bernd Böttner die feierliche Einweihung der restaurierten Orgel in unserer Kirche. Zum 1. Januar 2021 haben sich die beiden ehemals selbständigen  Kirchengemeinden Hettenhausen und Dalherda zu einer Gemeinde zusammengeschlossen. Eine anspruchsvolle Aufgabe wartet damit auf Pfarrer Schindelmann, die Gemeinde zusammenwachsen zu lassen und das Gemeindeleben zu gestalten.

 

 


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* Im Text befinden sich einige Münzangaben. So hatte um 1700 ein Gulden (fl.) eine Kaufkraft, die heute (als grobe Orientierung)  40-50 € entspräche. 1747 mussten beispielsweise in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen für einen Gulden ein Meister 2 Tage, ein Geselle etwa 2½ und ein Tagelöhner 3 Tage zu jeweils 13,5 Arbeitsstunden an den herrschaftlichen Bauten arbeiten. Der Taler wurde auf 90 Kreuzer gesetzt, so dass der Gulden 2/3 eines Talers entsprach. In Norddeutschland wurden in der Tat 2/3-Taler geprägt. Ein Taler hatte somit den Wert von ca. 1,5 Gulden. Heute entspricht 1 Gulden einer Kaufkraft von ca. 10 €.

 

(u. a. aus der Chronik von Hettenhausen anlässlich des 1050-jährigen Bestehens im Jahr 2006, nach den Aufzeichnungen des Chronisten Friedrich Waldschmidt, Hettenhausen)