Am Donnerstag, den 19.03.2026 sind wir ins KonfiCamp nach Neukirchen gefahren. Nach unserer Ankunft haben wir zunächst unsere Betten bezogen und anschließend die Hausregeln besprochen. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen, danach wurden die einzelnen Gemeindegruppen vorgestellt. Dabei waren Mansbach, Dipperz, Eiterfeld, Kalbach, Flieden/Neuhof und Hettenhausen. Im Anschluss hatten wir eine kleine Pause und konnten auf unsere Zimmer gehen. Später fand eine Hausrallye mit verschiedenen Stationen in Gruppen statt, bei der kleine Spiele gemeistert werden mussten. Vor der Nachtruhe gab es immer einen Abendimpuls in der eigenen Gemeindegruppe, danach ging es ins Bett.
Am Freitag begann der Tag um 8:30 Uhr mit dem Frühstück, gefolgt von einem Warm-up (Singen und Beten). In der Gemeindegruppe haben wir Aufgaben bearbeitet. Danach gab es Mittagessen und eine kurze Pause. Anschließend konnten wir Workshops wählen, zum Beispiel Bogenschießen, Stop-Motion-Filme drehen oder Stofftaschen bemalen – wir durften uns zwei Angebote aussuchen. Nach den Workshops gab es Abendessen und danach einen Casinoabend mit Cocktailbar. Außerdem fand eine Versteigerung der Teamer mit verschiedenen „Dienstleistungen“ statt. Zum Abschluss des Tages gab es wieder einen Abendimpuls, danach war Nachtruhe.
Am Samstag starteten wir ebenfalls um 8:30 Uhr mit dem Frühstück und einem Warm-up (Singen und Beten). Danach arbeiteten wir in unseren Gemeindegruppen und es gab eine Vorstellungsrunde mit Pfarrer Dersch, der uns konfirmiert. Im Anschluss gab es Mittagessen und eine kurze Pause. Danach wurden Gruppen für den Actionbound (digitale Schnitzeljagd) eingeteilt, der uns zur Nicolaikirche führte. Dort feierten wir gemeinsam das Abendmahl. Anschließend ging es zurück zum Abendessen. Nach dem Essen hatten wir Zeit, uns für die Rainbow-Party fertig zu machen. Jede Gemeindegruppe kleidete sich in einer anderen Signalfarbe. Auch an diesem Abend gab es nach der Party einen gemeinsamen Abendimpuls und anschließend Nachtruhe.
Am Sonntag frühstückten wir zunächst und räumten danach unsere Zimmer auf. Anschließend feierten wir einen interaktiven Gottesdienst, bei dem verschiedene Stationen durchlaufen werden konnten. Es folgte das letzte gemeinsame Mittagessen. Danach konnten wir uns noch selbst beschäftigen, bis wir schließlich nach Hause gefahren sind.
Das KonfiCamp war richtig cool.
(Leonie Wergin)
Von der Schlaflied-Auktion bis zur digitalen Schnitzeljagd: 70 Jugendliche beim Konfi-Camp


















































































